Saturday 25th of May 2013

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Newsflash

Automatikuhr

Die Automatikuhr in ihrer Urform gibt es schon seit vielen Jahren. Seit 1770 gibt es Taschenuhren mit Automatik. Diese Automatikuhren mussten jedoch regelmäßig per Hand aufgezogen werden und konnten sich daher langfristig nicht durchsetzen. Seit 1922 gibt es aber eine Automatikuhr, die das Problem des lästigen Aufziehens umgeht. Das erste Modell der Automatikuhr wurde von der Firma Rolex hergestellt und vertrieben. Als Herrenarmbanduhr oder Damenarmbanduhr kann man auch heute noch moderne Varianten der Automatikuhr erwerben.

Eine Automatikuhr ist in erster Linie eine mechanische Armbanduhr, die automatisch aufgezogen wird. Dabei nutzt man die Energie, die bei alltäglichen Bewegungen des Handgelenkes entsteht. Durch die Bewegung wird über einen Rotor die Feder in der Automatikuhr gespannt und somit die Uhr von selbst aufgezogen.

Die Automatikuhr ist sehr einfach zu handhaben, da man sie nicht aufziehen und auch keine Batterie wechseln muss. Zum Zeitpunkt der Erfindung war die Automatikuhr eine große Innovation und ein großer Fortschritt, da sie im Vergleich zu ihren Vorgängern viel gleichmäßiger lief und es zu weniger Gangabweichung kam.

Für den Fall, dass der Träger die Automatik-Uhr einmal ablegt und somit keine Bewegung mehr garantiert ist, gibt es die Gangreserve. Die Gangreserve beschreibt die Zeit, die die Automatikuhr ohne erneute Federspannung laufen kann, ohne stehen zu bleiben. Diese Zeit kann bis zu sechzig Stunden betragen.

 

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